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Der Welpe ist eingezogen und Du willst ihm gleich einen richtig guten Start in das gemeinsame Leben geben?
Dein Junghund geht plötzlich mit dem neu entdeckten Freiheitsdrang durch Leben, stellt auf Durchzug und Dich vor neue Herausforderungen?
Oder suchst Du ein passendes Hobby für Deinen Hund?
Wir bieten Dir neben Einzeltrainings und artgerechter Beschäftigung auch gezielte Gruppentrainings für Welpen und Junghunde.

Kinderstube

Welpen – sie sind klein, flauschig und unheimlich niedlich.

Doch neben all dem sind es vor allem junge Hunde, die die Welt begreifen und entdecken wollen und gerade in dieser ersten Zeit unheimlich viel lernen können. In der Welpengruppe möchten wir Dich dabei unterstützen, Grundsteine für einen entspannten Alltag mit Deinem Vierbeiner zu legen.
Neben ausgedehnten, angeleiteten Spieleinheiten, in denen der Welpe soziale Fertigkeiten erlernen und ausbauen kann, werden uns unter anderem Themen wie die Körpersprache des Hundes, Körpersprache als Kommunikationsmittel zwischen Mensch und Hund, Beißhemmung und Stubenreinheit beschäftigen. Des Weiteren wird es beispielsweise kleine Übungen zum Aushalten von Frust, zum Einhalten von Ruhe, zu gängigen Signalen wie „Sitz“ und „Platz“ und zur Orientierung am und Kooperation mit dem Menschen geben.

Ein durchgängiges Motto ist dabei:
„Freiheiten einräumen und Grenzen setzen“

Junghunde

Plötzlich pubertierend

Eben noch klein und flauschig bringen die nun halbwüchsigen Schnösel mit dem neu entdeckten Freiheitsdrang neue Herausforderungen mit sich und damit auch neue Aufgaben für Hund und Halter.
Du möchtest einen guten Rückruf aufbauen? Es wäre schön, wenn Dein Hund an lockerer Leine oder sogar ohne Leine neben Dir hergeht? Du möchtest gerne wissen, wie Du unerwünschtem Verhalten begegnen kannst?
Dann bist Du in der Junghundegruppe genau richtig. Dies sind alles Fragen, zu denen wir mit Dir passende Lösungen entwickleln. Wir werden außerdem die Hunde im Freispiel beobachten, Situationen einschätzen und erörtern, was Hunde unter sich regeln und wo ein Eingreifen notwendig ist. Viele Übungen aus der Welpengruppe werden noch einmal thematisiert und ausgebaut. Wohlwollende Verbindlichkeit wird dabei großgeschrieben.

Bei Schwierigkeiten im Bereich der Aggression, des unerwünschten Jagdverhaltens oder bei Ängstlichkeit, sprich uns bitte gesondert auf Einzelstunden an

Einzeltraining
In der Ruhe liegt die Kraft

Dein Hund hat Jogger zum Fressen gern?
Er kann das Beschimpfen anderer Artgenossen nicht lassen?
Besuch in seinen vier Wänden schmeckt Ihrem Hund so gar nicht?
Oder vielleicht wollte er auch lieber ein Zughund werden? (Diesen Eindruck vermitteln zumindest seine Zugfähigkeiten in der Leine)

Probleme, die das Zusammenleben mit Hunden erschweren, können so vielfältig und verschieden sein. Das Einzeltraining bietet Dir die Möglichkeit, intensiv und gezielt an Euren persönlichen Themen zu arbeiten. Um ein besseres Verständnis für das Problem und Eure Bedürfnisse zu bekommen, bildet ein erstes Gespräch die Grundlage für den gemeinsamen Trainingsweg. Die weitere Vorgehensweise wird dabei maßgeblich durch Dich und Deinem Hund bestimmt.

„Der Wunsch nach Harmonie kann uns davon abhalten, notwendigen Konflikten ins Auge zu sehen. …“

JESPER JUUL

Mensch und Hund - soziale Lebenwesen

In und um Berlin kann man sie nicht vermeiden, die Fremdhundebegegnungen.
Daher ist es uns wichtig Hund und Mensch in der Interaktion mit anderen zu schulen. Was ist okay und was nicht? Mein Hund legt sich im Fremdhundekontakt immer flach auf den Boden, darf er das? Muss jeder Hund jeden mögen?

Wie viel Kontakt zu neuen Hunden braucht mein Hund? Wie kommen wir gut durch eine Hundebegegnung?
Um all diesen Dingen auf den Grund zu gehen, haben wir verschiedene Sozialkontaktangebote. Seien es Social-Walks, freie Sozialkontaktgruppen, Begegnungstrainings oder auch Raufergruppen.

Beim (Man)Trailen können die Hunde zeigen, zu was ihre Supernasen fähig sind!

Auf unsere Hunde trifft das voll und ganz zu. Wir Menschen verfügen über etwa 10 Millionen, unsere Hunde hingegen können an die 200 Millionen Riechzellen ihr Eigen nennen.

Beim Trailen verfolgt der Hund den individuellen Geruch der zu suchenden Person, den er zuvor, zum Beispiel anhand eines getragenen Kleidungsstückes, aufgenommen hat. Anders als bei der Fährtenarbeit ist das Trailen unabhängig von Bodenverletzungen, die durch Fußabdrücke auf weichem Untergrund entstehen, und daher ist es auch im urbanen Gebiet gut einsetzbar.

Das Trailen ist nicht nur eine sehr artgerechte Beschäftigung, sondern gleichzeitig auch eine abwechslungsreiche Teamarbeit. Da der Hund beim Trailen an einer langen Leine sucht und über sie sozusagen mit dem Hundehalter verbunden ist, sind die Leinenarbeit, das Deuten der Signale des Hundes und auch die Hilfestellung z.B. beim Öffnen von Türen elementare Bestandteile der Arbeit.
Wenn Du mehr über das Trailen erfahren mächtest oder es Dich reizt, diese facettenreiche und spannende Nasenarbeit mit Deinem Hund auszuprobieren, bist Du hier genau richtig.

Kundenstimmen

Unheimlich wissend, unheimlich erfahren, unheimlich einfühlsam, unheimlich intensiv.

Wiebke und Hook

Ich fühle mich super aufgehoben.

Anja Brückmann mit Mila

Deine große Persönlichkeit wirkt auf die Hunde wie auf die Menschen und es ist faszinierend, Dich bei der Arbeit zu beobachten.

 

Jeinni, Micha & Charlie